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Feb. 12

Fossilien in der Raschberghütte?

  • 12. Februar 2014

Auch wenn unsere Belegschaft diverser Raschberg-Hüttenfeste biologisch älter geworden ist und im Geiste sehr wahrscheinlich reifer, kann man von unserereiner noch nicht von einem Fossil sprechen. Oder?

Das mag einer These gleichkommen und dennoch: Wer ein Fossil sein will, soll es auch sein dürfen : )

Viel interessanter noch erscheinen geologische Fakten, die hier am Raschberg schlummern.

Salz im Gebirge? Ja, warum nicht, wobei jenes eher in Richtung Hütteneck oder Sandling und weiteren Orts aufzusuchen wäre.

Die Haselgebirgs-Züge wollen am liebsten in geologischen Karten gefunden werden.

Wo Salz ist, war auch einmal ein Meer, viel Meer.

 

Jeder kennt die Tethys, das große alte Meer mit seinen vielen Organismen und Sedimenten, die unsere Erde bedeckten.

Wie die Alpen im allgemeinen, so schob sich auch der Raschberg uweigerlich aus seinen Meerestiefen empor und mit ihm all sein Geschneck und Gepflanz und Gekalk und Gemuschel und so weiter.

Dabei war bereits vieles an Matrixbildnern versteinert, durchkristallisiert und fest aber brüchig geworden.

Festgepappt in Kalkfalten und Gesteinspaketen blieben die Reste von Tieren und Pflanzen aber nicht unentdeckt, wenn auch erst millionen Jahre später, nach ihrem finalen Absinken auf den Meeresgrund.

Fündige Suchende waren glückvoll bei ihrer Suche nach unterschiedlichen Arten an versteinerten Zeitzeugen, um sie Epochen und Pflanzen- oder Tiergesellschaften zuzuordnen.


So auch am Raschberg!

Der Raschberg als Teil der Kalkalpen führt uns hinab in den Karlgraben oder in die Karlriedeln, die angeblich bereits als historische Fundstellen in Frage kommen.

Am Raschberg finden sich also auch Grabungsversuche bzw. Erschließungsversuche aus alten Zeiten, von früheren Forschungen nach fossilen Meerestieren in diesem Gebiet.

KITTL bezeichnet beispielsweise 1912 eine Muschelart des Karniums nach ihrer Fundstelle, die Halobia raschbergensis (vgl. Tichy, 1979, Typenkatalog Naturhistorisches Museum, S.643).

Sie wäre also eine Vertreterin der ältesten chronostatigrafischen Stufe der Obertrias, dem Karnium (abgekürzt. Karn.) .

Josef Schnöll, ein Salzbergarbeiter aus Bad Goisern und langjähriger Hüttenwirt der nahen Lambacherhütte, wusste angeblich auch schon Einiges über die geologischen Besonderheiten dieses Orts.

Einem biografischen Ausschnitt zu seiner Person zur Folge, sammelte er Mineralien und Fossilien und betätigte sich als Führer zu den Fossilfundstellen der Hallstätterkalke im Raschberggebiet.

Vielleicht werden wir auch selbst fündig und können von interessanten Lagerstätten berichten, jenseits des  Schlaflagers in der Raschberghütte?

* Eine soeben eingetroffene Meldung: „Von einem gut bekannten, aufmerksamen Raschbergianer wurden auch seltene Exemplare wie der Jöchlsprinter, Schrofentrottel und die gemeine Hüttenwanze entdeckt, sowie Überreste des Gamsbartbrockers und die eines Stollenritters im Knackwurschtkostüm.“

 

raschberg-ammoniten-1

(Bild-Quelle: www.steinkern.de)

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